Immer wieder gibt es Mails mit ähnlichem Wortlaut:
„Hallo Sie!
Leider habe ich ein paar schlechte Nachrichten für Sie.
Vor einigen Monaten habe ich mir Zugang zu Ihren Computern verschafft, die Sie zum Surfen im Internet benutzen.
Daraufhin habe ich Ihre Internetaktivitäten zurückverfolgt.
Nachstehend finden Sie die Abfolge der vergangenen Ereignisse:
In der Vergangenheit habe ich mir von Hackern Zugang zu zahlreichen E-Mail-Konten verschafft (heutzutage ist das eine sehr einfache Aufgabe, die online erledigt werden kann).
Offensichtlich habe ich mich mühelos in Ihr E-Mail-Konto ([email protected]) eingeloggt.“
Dies ist ein sogenannter „E-Mail-Hoax“, eine Falschmeldung, es besteht also wenig Grund zur Sorge.
Bist Du Dir bei solchen Mails nicht sicher, was Du machen sollst, ist weiterleiten an das Ticket-System (also an die Mail-Adresse [email protected]) immer eine gute Lösung. Alternativ kann man die Mail löschen, was man aber gar nicht machen sollte, ist den Anweisungen in der Mail folgen.
Wie kann so etwas passieren, wir haben doch Spamfilter?
Die Mail-Server der Gemeinde erhalten täglich mehrere tausend E-Mails. Davon sind maximal 2 % tatsächlich verwendbar, die restlichen 98% sind Spam und „böse Mails“ .
Da ist es nur logisch, wenn die eine oder andere Mail fälschlich durchgelassen und – andersherum – auch fälschlich aufgehalten wird.
Die IT fragen, ob diese und jene Mail angekommen ist, damit die nachschaut, nervt, kann ich selber was tun?
Gut, dass Du fragst.
Auf unserer beliebten Seite
haben wir inzwischen zwei Filterstationen aufgestellt, in denen man nachschauen kann, ob da eine Mail festhängt.